GersonHöger Galerie • Burchardplatz 5, 20095 Hamburg

Georg Molitoris und seine Partner Evelyn Drewes, Galeristin, Peter Heikenwälder, Künstler eröffnen ein neuen offenen Kunstraum!

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Die GersonHöger Galerie ist ein offener Kunstraum im Hamburger Kontorhausviertel, der zeitgenössische Kunst von nationalen wie internationalen Künstlern und Institutionen präsentiert, ein Kunstraum der Sammlungen, überregionalen Kunstpreisen, Preisträgern und attraktiven Kunstansätzen eine Plattform bietet.

Am 6. November 2015 eröffnet die GersonHöger Galerie.

Damit setzen die Initiatoren Evelyn Drewes, die in unmittelbarer Nachbarschaft eine eigene Galerie betreibt, der Künstler Peter Heikenwälder und Georg Molitoris, Galerist eine neue Marke und stärken zugleich den Kunststandort Hamburg. Ihren Erfahrungen und Ideen als renommierte Galeristen und Künstler wollen sie mit diesem Projekt einen neuen Gestaltungsrahmen geben.

Ein offener Kunstraum für neue Ideen und Konzepte

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Wir wollen mehr offener Kunstraum als Galerie sein“, sagt Drewes. Zu diesem Selbstverständnis gehört auch, dass die GersonHöger Galerie keine Künstler bindet. „Wir verstehen uns als Lab – ein Experimentier-Raum, in dem neue Galerie- und Ausstellungskonzepte angewendet werden“, so Heikenwälder. Etablierte und zukunftsorientierte Positionen, namhafte Künstler und Kuratoren werden durch die GersonHöger Galerie einen Standort bekommen, der Hamburgs Kunst- und Kulturszene um einen vitalen Kunstraum bereichert. Dabei sollen Sammler ebenso wie das kunstinteressierte Publikum angesprochen werden.

Etwa ein Jahr lang spielten Drewes, Heikenwälder und Molitoris mit Ideen für ein gemeinsames Projekt. Die Initialzündung gab dann der Raum: Als Teil der Hamburger Kunstmeile zwischen Deichtorhallen und Kunstforum und im Herzen des neu ernannten Weltkulturerbes passt die Location perfekt für ihr Vorhaben. „Der Raum vermittelt Anspruch“, hier geht es um Größe und Präsenz. Der Standort am Burchardplatz, dem zentralen Platz im Kontorhausviertel, spornt an und verpflichtet zugleich. „Er ermöglicht uns ein optimales Zusammenspiel zwischen Raum und Kunst“, so Molitoris. Dabei bleibt der Raum nicht abgegrenzt von seiner Umgebung – durch seine offene Struktur wirkt er auch nach außen, bindet Straße und Öffentlichkeit gezielt ein. Der Name ist eine Reminiszenz an Gerson und Höger, die Architekten des Kontorhausviertels.

Exemplarisch für den selbst definierten Anspruch steht die Eröffnungsausstellung.

"Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus".

Vom 6. Bis 27. November 2015 zeigen hier die Preisträger und ausgewählte Teilnehmer des diesjährigen Bundeswettbewerbs ihre Werke. Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Wettbewerb – zu dem jede Kunsthochschule Deutschlands zwei Teilnehmer entsendet - verdeutlicht die ganze Bandbreite des jungen künstlerischen Schaffens in Deutschland und würdigt die herausragenden Kunstwerke in besonderer Weise.

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