Annegret Polle
| 1948 | Geboren in Hamburg |
| 1972-74 | Studium an der Fachhochschule für Gestaltung, Hamburg, bei Gisela Bührmann |
| 1975-80 | Studium an der Hochschule für bildende Künste, Hamburg, bei Kai Sudeck |
| 1980 |
Leitung von Malkursen für Kinder und Erwachsene Projektarbeit an Schulen Verheiratet, zwei Kinder |
„Mit Kind und Kegel über Berg und Tal“
Annegret Polle
Schon während des Studiums waren die Malerei und Zeichnung zum Schwerpunkt meiner Arbeit geworden. Nach der Zeit an der Kunsthochschule habe ich in Eimsbüttel eine Malschule für Kinder und Erwachsene aufgebaut, die heute noch existiert. Wann immer ich Zeit hatte, habe ich gemalt.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit stand und steht der Mensch. Nach dem Studium entstehen großformatige Figurenbilder, abstrahiert. Menschen auf der Straße, in der Landschaft, Selbstportraits. Im Laufe der Zeit wird die Darstellung konkreter. Nach der Geburt meiner ersten Tochter verändere ich meine Arbeitsweise. Es entstehen viele Zeichnungen, Arbeitsskizzen für Objekte. Das Malen tritt in den Hintergrund. Später verwirkliche ich die Objekte. Tisch und Bett und Stuhl werden in Gips gegossen.
Ab 1995 entstehen die ersten Monotypien. Die Beobachtung aus dem Atelierfenster in Eimsbüttel lässt die Reihe „Straße“ entstehen: Sackgasse, Holperschwelle, Kreuzung. Ich beginne wieder zu malen. Seit 2000 entstehen großformatige Arbeiten, ausgehend von Redensarten, Sprichwörtern und Spruchweisheiten. Diese Redensarten, die Sprichwörter haben ihren Ursprung vor vielen Jahren, sie sind uns überliefert worden, und wir benutzen sie, viele unverändert. Die Sprachbilder interpretiere ich mit meiner Bildsprache. So ist eine Reihe von Öl- und Acrylbildern entstanden. Daneben eine Vielzahl von Monotypien.
| 2003 | Atelier 27, Hamburg |
| 2001 |
Internationale Biennale, Kleinsassen Das neue Aquarell |
| 2000 | Atelier 27, Hamburg |
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BBK Hamburg Zur Zeit, Speicherstadt |
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| 1989 |
BBK Hamburg Kunstforum Nord, Kunsthaus |



